Streaming: Neue Studie beziffert Verluste durch Piraterie bis zum Jahr 2022 auf über 50 Milliarden US-Dollar

Press Release von Digital TV Research vom 30.10.2017 / variety.com vom 30.10.2017
 
Online-Filmpiraterie auf dem Vormarsch:
Der jüngsten Studie von Digital TV Research zufolge werden Videostreaming-Anbieter wie Netflix, Maxdome oder Amazon Video durch Piraterie bis 2022 Einnahmeverluste in Milliardenhöhe erleiden.

 
Press Release des Digital TV Research [pdf/eng]
variety.com [eng]: Piracy Set to Cost Streaming Players More Than $50 Billion, Study SaysWeiterlesen

USA: Piraterie-Klage gegen TickBox TV

hollywoodreporter.com vom 13.10.2017

Ein breites Bündnis von Hollywood-Studios sowie die Streaminganbieter Amazon und Netflix haben bei einem kalifornischen Bundesgericht Klage gegen TickBox TV eingereicht. Dem in Georgien ansässigen Anbieter von Set-Top-Boxen wird vorgeworfen, sein Produkt als Raubkopierwerkzeug zu bewerben.

 

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Bericht der MPAA: Auflistung „notorischer“ Piraterieseiten

webschauder.de vom 04.10.2017

 

„Die MPAA hat der US-Regierung eine neue detaillierte Liste „notorischer Webseiten“ vorgelegt. Sie enthält eine Vielzahl von Piratenseiten die fast alle versuchen durch Cloudflare ihre wirkliche Herkunft zu verschleiern. Dennoch benennt die MPAA auch ausdrücklich die Rechenzentren auf den die Piraterieseiten liegen[…]“

 

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Streamripper: Prominente Unterstützung für „Schranken-Schmarotzer“

webschauder.de vom 14.09.2017

„Laut den AGBs von YouTube ist Stream-Ripping verboten.  Anstatt dies durchzusetzen, indem Stream-Rippern der Zugang zu den Inhalten gesperrt wird, unterstützt Google das Ripping sogar […]“

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Piraterierekord? Hochrechnungen zu den illegalen Abrufen des Boxkampfes von Mayweather gegen McGregor

webschauder.de vom 04.09.2017

„Der Boxkampf zwischen Mayweather und McGregor hat wohl einen neuen Piraterierekord erzielt:

Laut Irdeto gab es 239 illegale Live-Streaming-Angebote zu dem Kampf, die weltweit schätzungsweise 2,93 Millionen Zuschauer erreichten. Dazu kamen geschätzte 445.000 Downloads. 67 der 239 Streams erfolgten über bekannte Piraterie-Streaming-Websites. Es wurden aber auch Dienste wie Facebook, YouTube, Twitter’s Periscope, Twitch (Amazon) und die Media-Player-Plattform Kodi genutzt.[…]“

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7. Staffel von Game of Thrones: Wohl mehr als 1 Mrd. unlizenzierte Zugriffe

winfuture.de vom 06.09.2017

„Laut MUSO wurde die siebente Staffel Game of Thrones bisher mehr als eine Milliarde Mal heruntergeladen bzw. illegal angesehen. Das bedeutet pro Folge rund 140 Millionen unberechtigter Zugriffe. Der mit Abstand größte Teil entfällt hierbei auf Streamingdienste: 84,7 Prozent der Piraterie entfallen auf diesen Vertriebsweg.[…]“

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BVMI: Weltweit grösster Streamripper offline – Internationaler Erfolg gegen Youtube-MP3.org

BVMI vom 07.09.2017

„YouTube-mp3.org, weltweit größter Anbieter „gerippter“, also  ohne Erlaubnis der Rechteinhaber mitgeschnittener Musik-Dateien, ist nach einem internationalen rechtlichen Vorgehen der Musikindustrie vom Netz genommen worden.

Die in Deutschland ansässige Website, die weltweit über 60 Millionen Nutzer im Monat zählte, davon rund eine Million in Deutschland, hat den Dienst weltweit abgeschaltet und sich verpflichtet, die Rechte von Künstlern und Tonträgerherstellern in Zukunft nicht weiter zu verletzen. Dies haben die Weiterlesen

Facebook: Millionenzahlung an Musikfirmen?

derstandard.at vom 06.09.2017

„Die Musikindustrie kann sich Hoffnungen auf hunderte Millionen Dollar dank Facebook-Videos machen. Das weltgrößte Online-Netzwerk biete Plattenfirmen und Verlagen einen Deal in dieser Größenordnung an, um Urheberrechte bei der Musik in von Nutzern hochgeladenen Videoclips zu regeln […]“

 

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Firmenportrait Netflix: Binnen zweier Jahrzehnte zum Herausforderer der TV-Industrie

t3n.de vom 25.08.2017

„Der Legende nach wurde Netflix aus dem Frust über eine hohe Gebühr für ein verlorenes Leihvideo geboren. Der kalifornische Softwareunternehmer Reed Hastings verlegte eine Kassette mit dem Film „Apollo 13“, und bei der Videothek sammelten sich Gebühren von 40 US-Dollar an, wie er später erzählte […]“

 

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Portugal: Studie zum Erfolg von Internetsperren

webschauder.de vom 31.07.2017

„Eine neue Studie von INCOPRO untersucht die Internetsperren urheberrechtsverletzender Seiten in Portugal zwischen November 2015 und Oktober 2016. Von den 250 wichtigsten Piraterieseiten wurden 65 gesperrt. Nach der Sperrung sank deren Besuche um 56,6 %, während die gleichen Seiten weltweit ein Wachstum vom 3,9 % aufwiesen. Auf alle 250 Seiten bezogen sanken die Besuche in Portugal um 9,3 % während sie weltweit um 30,8 % stiegen.“

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YouTuber reichen Sammelklage gegen YouTube ein

Hat YouTube im Rahmen der „Adpocalypse“ tausende von Kreativen um ihre Lebensgrundlage gebracht? Diese Frage hat nun der „United States District Court“ für den Bezirk Nordkalifornien zu klären.

Ein erfolgreiches YouTuber-Duo verdiente mit seinem Kanal 10.000,00 USD pro Monat, bis YouTube heimlich seinen „AdSense“-Algorithmus änderte und die Einnahmen auf weniger als 1.000,00 USD zurückgingen. Dagegen wehren sich die Betreiber des bekannten Kanas „Zombigoboom“ mit einer Sammelklage.

Zwar stellen … Weiterlesen