Streamhoster „RapidVideo“ schließt Dienst nach Gerichtsverfahren

Der Betreiber des Streamhosters „RapidVideo“ hat seinen Dienst eingestellt, um weiteren juristischen Ärger zu vermeiden, wie das Newsportal „Torrentfreak“ berichtet.

Streamhoster sind Online-Dienste, die es Nutzern ermöglichen, beliebige Video-Inhalte auf ihre Server hochzuladen. Jedes Video erhält einen eigenen Link, den der Uploader anschließend verbreiten kann. Derartige Dienste werden von illegalen Streaming-Portalen wie „kinox“ oder „filmpalast“ genutzt, um urheberrechtlich geschützte Spielfilm und Serien rechtswidrig öffentlich zugänglich zu machen.

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Roland-Berger-Studie: „Quo Vadis, deutsche Medien? Zur Zukunft deutscher Fernsehanbieter in digitalen Streaming-Zeiten“

rolandberger.com vom 25.09.2019

„Jahrzehnte lang war das abendliche Fernsehprogramm eine Art mediales Lagerfeuer, um das sich die Familie scharte. „Das Fernsehen“ war Grundlage für Gesprächsstoff am kommenden Tag, es war ein kommunikativer Kitt, der die Gesellschaft zusammenhielt. Dieser Kitt ist im Zuge der Digitalisierung und der damit einhergehenden Streaming-Angebote brüchig geworden…“ 

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Weitere EuGH-Vorlage zur Verantwortlichkeit von YouTube

Im September 2018 hat der deutsche Bundesgerichtshof (I ZR 140/15) dem EuGH (C-682/18) eine Reihe von Fragen vorgelegt. Im Kern geht es darum, ob bzw. unter welchen Umständen die Videoplattform YouTube für „Uploads“ ihrer Nutzer haftet, wenn diese Urheberrechte Dritter verletzen.

Nun sah sich der Oberste Gerichthof Österreichs veranlasst, dem EuGH weitere Fragen zu stellen, die ebenfalls die Verantwortlichkeit YouTubes betreffen. Geklagt hatte in dem dortigen Fall … Weiterlesen

Sinkende Abonnentenzahlen: „Netflix und das Mainstream-Paradoxon“

telepolis.de vom 19.07.2019

Der us-amerikanische Streaming-Anbieter Netflix gewann im letzten Quartal lediglich 2,7 Millionen neue kostenpflichtige Streaming-Abos hinzu und musste in seinem Heimatmarkt erstmals seit 2011 sogar einen Rückgang der Abonnentenzahlen hinnehmen.

Neben der verschärften Konkurrenzsituation auf dem Streaming-Markt und Kundenärger über erhöhte Abokosten sehen einige Kommentatoren wie Peter Mühlbauer von Telepolis noch ein ganz anderes Problem… … Weiterlesen

BVMI-Halbjahresreport 2019: Deutsche Musikindustrie wächst um 7,9 Prozent

BVMI vom 11.07.2019

„Die deutsche Musikindustrie ist im ersten Halbjahr 2019 deutlich gewachsen, wie der Bundesverband Musikindustrie (BVMI) heute bekanntgab:

In den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres nahm die Branche insgesamt 783,2 Millionen Euro durch Audio-Streams sowie durch den Verkauf von CDs, Downloads und Vinyl ein. Das sind 7,9 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum (1. Hj. 2018: 725,9 Mio. Euro Umsatz nach dem Gesamtjahresabschluss 2018).

Das ist die höchste Weiterlesen

Bitkom-Umfrage: Trend zum Streaming ungebrochen

musikwoche.de vom 04.07.2019

„72 Prozent der deutschen Internetnutzer hören Musik über Streamingangebote. Das geht aus einer Umfrage des Digitalverbands Bitkom hervor. Audiostreaming habe sich damit ‚in der Breite der Gesellschaft durchgesetzt‘ […]

55 Prozent der Nutzer würden auf Audiostreamingdienste wie Spotify, Apple Music, Amazon Music oder Deezer zugreifen, 52 Prozent auf Videoplattformen wie YouTube oder Vimeo und immerhin jeder dritte Internetnutzer höre Radioprogramme per Stream, heißt es beim Bitkom.“ Weiterlesen

Illegale Filesharing-Plattformen: Oberstaatsanwalt Thomas Goger im Interview mit der SZ

sueddeutsche.de vom 28.05.2019

Trotz einer Vielzahl legaler Streamingdienste erfreuen sich illegale Plattformen einer großen Beliebtheit bei deutschen Internetnutzern und verursachen massive Verluste für die Medienindustrie. In dem Gespräch mit der SZ erläutert der stellvertretender Leiter der Zentralstelle Cybercrime Bayern Thomas Goger die Aufgabenschwerpunkte seines Dezernates und gibt Einblicke in die Bekämpfung von Online-Piraterie…… Weiterlesen

„Eure geistige Verwirrung ist unsere Goldmine“ – Jaron Lanier zu den Protesten gegen die EU-Urheberrechtsreform

zeit.de vom 23.03.2019

„Der Widerstand gegen die EU-Urheberrechtsreform wird immer größer. Das nutzt nur den Internetgiganten.
Ein fiktiver Dankesbrief der Profiteure an die naiven Aktivisten…“ 
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Jurist und Musiker Markus Hassold zur Diskussion um die EU-Urheberrechtsrichtlinie

webschauder.de vom 26.02.2019

Die Kritik am Entwurf einer neuen EU-Urheberrechtsrichtlinie in der Kritik

Inzwischen liegt ein im Trilog abgestimmter Text der geplanten Urheberrechtsrichtlinie der EU „Proposal for a DIRECTIVE OF THE EUROPEAN PARLIAMENT AND OF THE COUNCIL on copyright in the Digital Single Market“[…] vor, der in der Öffentlichkeit aus allen Richtungen heftige Kritik erfährt. Im Folgenden will ich auf die gängigen Kritikpunkte an der geplanten Richtlinie eingehen….“

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EU-Urheberrecht: Erste und weitere Stimmen zur Reform

musikwoche.de vom 14.02.2019

„Auch nach dem Abschluss der Trilog-Verhandlungen zum Urheberrecht gehen die Diskussionen weiter. Das zeigen erste Stimmen von GEMA, BVMI und dem Verband der Musikproduzenten ebenso wie von Axel Voss, Helga Trüpel oder Julia Reda. Auch VUT, DMV, Impala und Musikrat melden sich zu Wort…“

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