„Legal Tech fängt bei neuen Denkmustern an!“ – WALDORF FROMMER im Best-Practice-Special von legal-tech.de

legal-tech.de vom 02.05.2018

Der Fachblog legal-tech.de beschäftigt sich im Rahmen eines Kanzleiportraits mit der Geschichte des Erfolgsprojekts Legal Tech bei WALDORF FROMMER:


Best-Practice-Bericht: Der Weg von WALDORF FROMMER zu Legal Tech

Lange bevor der Begriff Legal Tech in aller Munde war, beschäftigte sich die Münchener Kanzlei WALDORF FROMMER bereits mit Legal Tech. „Aus purer Not heraus“, wie der geschäftsführende Partner Björn Frommer sagt. Er und seine KollegInnen haben bereits Anfang der 2000er-Jahre damit begonnen, klassische Kanzleistrukturen umzuwerfen. Die Geschichte ihrer Entwicklung zeigt, dass es bei Legal Tech nicht nur um High Tech, sondern auch um Querdenken und Ideenreichtum geht.

Von der klassischen Kanzlei zur intelligenten Produktionsstraße

Vor ca. 14 Jahren kam bei der Kanzlei WALDORF FROMMER eine Unzahl an Massenverfahren wegen Urheberrechtsverletzungen rein. Sie hätten eine Armee von Associates und REFAS einstellen können. Doch für die Anwälte der Münchener Kanzlei schien das eher die offensichtlichste, statt die beste Lösung zu sein. „Da ist uns klar geworden, dass der klassische Kanzleiaufbau, wie man ihn in Deutschland kennt­, mit Seniors, jüngeren KollegInnen, Sekretariatsmitarbeitern ­bei derartigen Sachverhalten nicht mehr funktioniert. Wir sind nicht zuerst auf das technische Thema gestoßen, sondern haben davor die Kanzleiorganisation komplett in Frage gestellt.

Damit fing Legal Tech bei uns an…


 

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