Gefälschte Zahlungsaufforderungen im Umlauf

Aktuell kursieren gefälschte Zahlungsaufforderungen in Form von Abmahnungen, die vermeintlich von deutschen Anwaltskanzleien versendet werden.

Gegenstand dieser – per E-Mail und teilweise per Post versandten – Zahlungsaufforderungen ist das angeblich erfolgte Streamen von Filmen über illegale Streaming-Plattformen.

Unter den aufgeführten Adressen existieren in vielen Fällen weder eine Kanzlei, noch funktionieren die angegebene Telefonnummer bzw. Internetadresse. Die Zahlungen sollen auf britische Kontoverbindungen erfolgen (IBAN: GB06…/GB72…).

Bei diesen E-Mails und Briefen handelt es sich ganz offensichtlich um betrügerische Schreiben. Die Ermittlungsbehörden sind daher bereits eingeschaltet.

In der Vergangenheit wurden die Täter in ähnlich gelagerten Fällen u.a. wegen versuchten Betrugs zu empfindlichen Strafen verurteilt.

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