Bundestagsfraktion der Grünen beschließt Antrag zur Änderung des anwaltlichen Berufsrechts

Legal Tribune Online vom 28.01.2020

„Initiative zum Berufsrecht – So wollen die Grünen die Anwälte wett­be­werbs­fähig halten

[…] Erfolgshonorare bei niedrigen Streitwerten zulassen, prüfen, ob Anwälte ausnahmsweise die Gerichtskosten für ihre Mandanten übernehmen dürfen, mehr Gesellschaftsformen und mehr sozietätsfähige Berufe, das wollen die Grünen für die Anwaltschaft. Und sie wollen eine regelmäßige Erhöhung der Anwaltsgebühren gesetzlich festschreiben lassen. Das geht aus einem Antrag hervor, der am Dienstag von der Bundestagsfraktion

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Handelsblatt: „Wie der Gesetzgeber auf digitale Rechtsberatung reagieren sollte“

handelsblatt.com vom 14.01.2020

„Nach wenigermiete.de gilt nun auch das Geschäftsmodell von Myright im Dieselskandal als zulässig. Selbst die Anwaltschaft fordert nun gesetzliche Klarstellungen. […] ‚Der Widerstand vieler Vertreter der Anwaltschaft gegen Legal Tech muss aufhören‘, sagte der Geschäftsführer der Rechtsanwaltskammer Köln, Martin W. Huff, dem Handelsblatt. ‚Eine Verteufelung bringt nichts.‘

Diese Worte lassen aufhorchen. Denn bislang waren es vor allem die regionalen Anwaltskammern, die gerichtlich gegen die Legal-Tech-Angebote vorgingen. Aus

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LTO-Gastbeitrag zu Predictive Analytics: „Vom Glück per­so­na­li­sierter Urteils­ana­lyse“

Legal Tribune Online vom 02.01.2020

„Auf die Frage, wie denn der Richter so ist, können Anwälte den Mandaten nur selten eine belastbare Antwort geben. Softwarebasierte Urteilsanalysen aber werden viel mehr verändern als nur die Berechenbarkeit von Justiz, meint Volker Römermann…“ 

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LTO: Legal Tech im Spannungsfeld von BRAO und RDG

Legal Tribune Online vom 28.11.2019

Legal Tech und anwaltliches Berufsrecht:
Erfolgs­honorare für Rechts­an­wälte all­seits erwünscht

Auf einer Veranstaltung der FDP zum anwaltlichen Berufsrecht forderten fast alle Teilnehmer weniger Regulierung. Legal-Tech-Unternehmen solle die Rechtsberatung erleichtert und ihre Tätigkeit im RDG explizit erlaubt werden…

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„Erlösung oder Verfassungsbruch“ – Expertenstimmen zum Legal-Tech-Urteil des BGH

JUVE.de vom 27.11.2019

„Seit Monaten fiebert der Rechtsmarkt der ,Legal-Tech-Entscheidung‘ des Bundesgerichtshofs (BGH) entgegen. Nun ist sie da: Angebote von Internet-Dienstleistern wie Wenigermiete zur Durchsetzung von Verbraucherrechten sind zulässig (Az. VIII ZR 285/18).

Das Urteil rüttelt an den Grundfesten des Berufsrechts – und lässt sich unterschiedlich auffassen, wie erste Reaktionen zeigen: Von ,verfassungswidrig‘ bis ,endlich Rechtssicherheit‘: So kommentieren von JUVE befragte Experten die Entscheidung…“

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BGH-Urteil zu Legal Tech: wenigermiete.de darf weiter für Mieter klagen

PM des Bundesgerichtshofs vom 27.11.2019 (153/2019) – VIII ZR 285/18

Zur Vereinbarkeit der Tätigkeit des registrierten Inkassodienstleisters ‚Lexfox‘ mit dem Rechtsdienstleistungsgesetz (hier: Verfolgung von Ansprüchen aus der ‚Mietpreisbremse‘)

Der VIII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat heute eine Grundsatzentscheidung dazu getroffen, welche Tätigkeiten einem Unternehmen aufgrund einer Registrierung als Inkassodienstleister nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz erlaubt sind…“

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Vor dem morgigen BGH-Urteil zu Legal Tech: „Das ist erst der Anfang“

Legal Tribune Online vom 25.11.2019 – Gastkommentar

„Am Mittwoch wird der BGH sein Urteil im Fall „wenigermiete.de“ verkünden. Doch egal wie er entscheidet: Eine Vision für den Weg vom Anwaltsmarkt zum Rechtsdienstleistungsmarkt kann nicht aus Karlsruhe kommen, meint Martin W. Huff…“

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9. Herbsttagung des Bucerius CLP zum Thema Managed Legal Services

Legal Tribune Online vom 18.11.2019

Gar nicht mal so unge­müt­lich
Die Herbsttagung des Bucerius CLP stand unter dem Motto „Ende der Gemütlichkeit“ und befasste sich mit Managed Legal Services. Auch wenn nicht jedem klar war, was das genau ist, konnten sich die Veranstalter über ein volles Haus freuen…“ 

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Anwaltszukunftskongress: Podiumsdiskussion zum Thema „Digitalisierung und Berufsrecht“

legal-tech.de vom 29.10.2019

„Wie muss das anwaltliche Berufsrecht gestaltet werden, damit sowohl Legal Tech-Unternehmen als auch klassische Anwaltskanzleien zukunftsfähige Geschäftsmodelle entwickeln können?

Diese Frage beschäftigt die deutsche Rechtsdienstleistungsbranche schon seit einigen Jahren und war auch Thema der Podiumsdiskussion „Digitalisierung und Berufsrecht“ beim Anwaltszukunftskongress am 11.10.2019…“

 

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BMJV weist Kritik am neuen Inkassorecht zurück

Legal Tribune Online vom 23.10.2019

„Das Justizministerium hat die Kritik von Start-Ups am neuen Inkassorecht zurückgewiesen. Diese hatten moniert, dass Vorschriften eines Referentenentwurf ausschließlich dazu dienten, Legal-Tech-Unternehmen zu diskreditieren.

Der Gesetzentwurf zur „Verbesserung des Verbraucherschutzes im Inkassorecht“, den das Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz (BMJV) mit der Bitte um Stellungnahme bis Anfang November an zahlreiche Verbände geschickt hat, schlägt in der Legal-Tech-Szene hohe Wellen.

Während das Vorhaben nach den Ausführungen

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Zum Stand der Legal-Tech-Regulierung: Antwort der Bundesregierung auf Kleine Anfrage der FDP

Recht und Verbraucherschutz/Antwort – 21.10.2019 (hib 1160/2019)

„Die Bundesregierung wird den Bericht der Länderarbeitsgruppe zu Legal-Tech-Anwendungen und den Beschluss der Justizministerkonferenz vom Juni 2019 in ihre laufenden Prüfungen zu möglichen Rechtsänderungen im Hinblick auf Legal-Tech-Angebote einbeziehen.

Das schreibt sie in ihrer Antwort (19/13181) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion. Derzeit sehe die Bundesregierung keinen konkreten Anlass für Liberalisierungen im Rechtsdienstleistungsgesetz, heißt es darin weiter. Sie prüfe jedoch, ob

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