„Legal Tech fängt bei neuen Denkmustern an!“ – WALDORF FROMMER im Best-Practice-Special von legal-tech.de

legal-tech.de vom 02.05.2018

Der Fachblog legal-tech.de beschäftigt sich im Rahmen eines Kanzleiportraits mit der Geschichte des Erfolgsprojekts Legal Tech bei WALDORF FROMMER:


Best-Practice-Bericht: Der Weg von WALDORF FROMMER zu Legal Tech

Lange bevor der Begriff Legal Tech in aller Munde war, beschäftigte sich die Münchener Kanzlei WALDORF FROMMER bereits mit Legal Tech. „Aus purer Not heraus“, wie der geschäftsführende Partner Björn Frommer sagt. Er und seine KollegInnen haben bereits Anfang Weiterlesen

Frankreich verbietet statistische Auswertung von Gerichtsurteilen

Legal Tribune Online vom 14.06.2019

„Frankreich hat nun kürzlich ein Gesetz zur Reform der Justiz erlassen. Dessen Art. 33 hat Sprengkraft und international für Aufsehen gesorgt. […] Auf Deutsch übersetzt lautet das in etwa:

‚Die Identitätsdaten von Richtern und Angehörigen der Justiz dürfen nicht mit dem Ziel oder der Wirkung der Bewertung, Analyse, des Vergleichs oder der Vorhersage ihrer tatsächlichen oder angeblichen Berufspraktiken wiederverwendet werden.‘  Weiterlesen

„Coding Lawyer“ und „Legal Engineer“ – legal.tech.de zu den neuen Berufsbildern

legal-tech.de vom 11.06.2019

„Legal Tech und die Digitalisierung des Rechts sind schon länger in aller Munde. Es besteht Einigkeit darin, dass die Digitalisierung Auswirkungen auf die Arbeit in Kanzleien und Rechtsabteilungen hat und weiterhin haben wird.

Ob jeder Jurist deswegen auch Programmierer sein muss, ob der „Coding Lawyer“ also die Zukunft der Anwaltschaft prägen, oder ob ein „Legal Engineer” ein gängiger Beruf sein wird, dieser Frage geht dieser Beitrag nach…“Weiterlesen

Justizministerkonferenz zur Regulierung von Legal-Tech-Plattformen

Legal Tribune Online vom 06.06.2019

„Die Justizminister befürworten Legal-Tech-Portale, die niederschwelligen Zugang zum Recht schaffen. Bieten sie aber Rechtsdienstleistungen an, sollen nur Anwälte sie betreiben dürfen. Die sollen dafür Erfolgshonorare nehmen dürfen – vielleicht…“ Weiterlesen

„Es wurde ein Stein ins Rollen gebracht“ – Dr. Roland Vogl zu Legal Tech im JUVE-Interview

juve.de vom 28.05.2019

„Die FDP will es Legal-Tech-Unternehmen in Deutschland leichter machen und hat einen Gesetzesentwurf eingebracht, der bessere Rahmenbedingungen schaffen soll. Der Entwurf sieht vor, dass Start-ups eine Lizenz bekommen können, wenn sie eine besondere Sachkunde für den Legal-Tech-Bereich vorweisen können. Zudem müssen sie die Verbraucher aufklären, welche Risiken mit der Beratung durch Algorithmen verbunden sind.

JUVE sprach mit Dr. Roland Vogl, derzeit Executive Director des Stanford Program in Weiterlesen

Legal Tech: BRAK gegen Gesetzentwurf der FDP

juve.de vom 14.05.2019

„Diskussionen über den Gesetzentwurf der FDP zur Regelung von Legal-Tech-Unternehmen: Die Bundesrechtsanwaltskammer (BRAK) stellt sich gegen eine Öffnung des Rechtsdienstleistungsgesetzes.

Legal Tech dürfe es nicht ohne anwaltliche Beteiligung geben, denn nur durch das Berufsrecht sei die unabhängige und freie Beratung gewährleistet, so die BRAK. Die von der FDP geforderte „besondere Sachkunde“ könne eine anwaltliche Qualifikation nicht ersetzen…“

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Marketing: Legal-Tech-Unternehmen vs. Kanzleien

legal-tech.de vom 13.05.2019

„Angesichts der sich möglicherweise anbahnenden Veränderungen des RDG und der BRAO bezüglich Legal-Tech-Firmen für Verbraucher, soll im Folgenden ein Aspekt aufgezeigt werden, der bisher nur selten in der Diskussion aufkam:

Wie werden Legal-Tech-Firmen das Online-Kanzleimarketing auf lange Sicht beeinflussen?“ Weiterlesen

Gesetzentwurf der FDP zu Legal Tech – LTO-Gastbeitrag von Dr. Philipp Plog

Legal Tribune Online vom 01.05.2019

„Die FDP will Legal-Tech-Anbieter aus der gesetzlichen Grauzone holen und dazu das Rechtsdienstleistungsrecht modernisieren. Ein überfälliger Schritt, der die Blockadehaltung einiger Marktakteure beenden könnte…“ Weiterlesen

Gesetzentwurf der FDP: Neue Regelungen für automatisierte Rechtsdienstleistungen

Legal Tribune Online vom 15.04.2019

„Legal-Tech-Unternehmen wie Flightright & Co. gibt es längst, aber das Recht kam nicht hinterher. Die FDP will nun Rechtssicherheit für sie schaffen. Und dabei die neuen Geschäftsmodelle auch für Anwälte öffnen…“

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Schummelalgorithmen und die „Clever-Hans-Strategie“: Wissenschaftler stellen KI-Systeme auf Prüfstand

Pressemitteilung der TU Berlin vom 11.03.2019

Wie intelligent ist Künstliche Intelligenz?

Algorithmen der Künstlichen Intelligenz (KI) und des Maschinellen Lernens wie beispielsweise Deep Learning erobern immer mehr Bereiche unseres Lebens: Sie ermöglichen digitale Sprachassistenten oder Übersetzungsdienste, verbessern die medizinische Diagnostik und sind unverzichtbarer Bestandteil von Zukunftstechnologien wie dem autonomen Fahren. Gestützt durch eine stetig wachsende Anzahl verfügbarer Daten und leistungsfähiger Rechnerarchitekturen, scheinen Lernalgorithmen der menschlichen Leistungsfähigkeit gleichgestellt oder sogar überlegen. Weiterlesen

„Wer kein Legal-Operations-Team hat, kann nicht besser werden“ – JUVE-Interview mit Associate General Counsel Dirk Gasse

juve.de vom 07.02.2019

„Nur 13 Prozent der deutschen Rechtschefs können auf ein Legal Operations-Team zugreifen. Dr. Dirk Gasse ist einer von ihnen. Er ist bei dem Halbleiter-Hersteller Global Foundries für die Rechtsgeschäfte aller Produktionsstandorte weltweit verantwortlich und berichtet in dieser Funktion an den General Counsel in Santa Clara, Kalifornien. Vor rund zwei Jahren ernannte die globale Rechtsabteilung mit Ashley Castle eine Legal Operations-Managerin. Gasse stand der Idee anfangs skeptisch gegenüber, Weiterlesen

JUVE-Inhouse-Umfrage zum Thema Legal Operations

juve.de vom 30.01.2019

„Seit Jahren kämpfen deutsche Rechtsabteilungen mit Kostendruck und steigenden Anforderungen. Ein ganzheitliches Management, unterstützt von organisationserfahrenen Legal-Operations-Experten, könnte langfristig Abhilfe schaffen. Gut die Hälfte der Chefjuristen von Inhouseabteilungen mit mehr als 50 Inhouseanwälten hat dies bereits erkannt. In der Breite aber ist der Leidensdruck offensichtlich noch nicht hoch genug…“ 

 

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