Piraterie-Seiten boerse.bz und boerse.to: Hausdurchsuchungen bei 120 Verantwortlichen

Musikmarkt.de vom 04.11.2014

„2012 stellten einige Musikunternehmen gegen die Piraterie-Seite boerse.bz Strafanzeige

Nun wurde eine der bisher größten bundesweiten Durchsuchungsaktionen im Umfeld eines illegalen Portals bei mehr als 120 Verantwortlichen des Portals und boerse.to durchgeführt.“

Zum ArtikelWeiterlesen

Digitale Piraterie: Bundesweite Razzia gegen boerse.bz und boerse.to

Lesen.net vom 04.11.2014

„Die zuletzt extrem öffentlichkeitswirksamen Ermittlungen gegen die deutschsprachige Piraterie-Szene haben den eBook-Bereich erreicht. Im Zusammenhang mit dem Forum boerse.bz beziehungsweise boerse.to, wo zehntausende eBooks zum illegalen Download angeboten werden, gab es am heutigen Dienstag mehr als 120 Hausdurchsuchungen.“

Zum BeitragWeiterlesen

Boerse.bz: Massiver Schlag gegen größte illegale Musik-, Film- und Buch-Börse

Über 120 Hausdurchsuchungen erschüttern bundesweite Raubkopierer-Szene

München, 04.11.2014

Mit jeweils ca. 2,5 Mio. registrierten Nutzern und insgesamt ca. 300.000 Besuchern täglich zählen boerse.bz und boerse.to nicht nur zu den größten illegalen Plattformen, sondern aufgrund ihrer hohen Popularität auch zu den meistbesuchten Webseiten in Deutschland.

Boerse.bz ist seit Jahren das Synonym für professionell betriebene Internetpiraterie. Gegründet im Jahr 2008 hat sich die Seite zu einer der umfassendsten Plattformen für die illegale … Weiterlesen

Google meldet, verstärkt gegen Piraterieangebote im Internet „vorgehen“ zu wollen

heise.de vom 21.10.2014

Der us-amerikanische Suchmaschinenanbieter Google kündigt in seinem jüngst veröffentlichten „How Google Fights Piracy“- Report an, weiterhin verstärkt gegen urheberrechtsverletzende Webseiten „kämpfen zu wollen„.

Der Bericht listet u.a. Vorhaben und einige bereits umgesetzte Änderungen bei der Anzeige von Suchvorschlägen und der Hervorstellung legaler Medienangebote auf.

Zum ArtikelWeiterlesen

„Löschen, wenn möglich, sperren, wenn nötig.“ – Björn Frommer in Blickpunkt:Film über die kino.to-Entscheidung des EuGH

Die aktuelle Ausgabe des Fachmagazins Blickpunkt:Film mit einem Gastbeitrag von RA Björn Frommer zu den Folgen des Grundsatzurteils des EuGH bezüglich der providerseitigen Sperrung von Internetseiten, die rechtswidrig urheberrechtlich geschützte Werke verbreiten.

Löschen statt sperren – ein deutscher Irrweg? RA Björn Frommer in Blickpunkt:Film (36/14)… Weiterlesen