Kulturstaatsministerin Grütters begrüßt Regelungsvorschläge der EU-Kommission zum Urheberrecht

Deutscher Musikrat vom 14.09.2016

Die EU-Kommission hat heute ihre Reformvorschläge zum Urheberrecht veröffentlicht. Dazu erklärt die Staatsministerin für Kultur und Medien, Monika Grütters:

„Die Anpassung des EU-Urheberrechts an die Herausforderungen der digitalen Welt ist überfällig. Deshalb begrüße ich es, dass die EU-Kommission im Rahmen ihrer Strategie für den digitalen Binnenmarkt nun konkrete Regelungsvorschläge zu vielen Einzelaspekten beim Copyright unterbreitet hat.“

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Urheberrechtsdebatte: „Das Bildungsministerium stützt sich im Urheberrecht auf ein dürftiges Gutachten“

FAZ.net vom 23.08.2016

Zum dem von der Bundesregierung eingeholten Gutachten bzgl. einer Änderung des Urheberrechts für wissenschaftliche Publikationen,(sog. „Bildungs- und Wissenschaftsschranke) bemerkt ein Kommentator der FAZ unter anderem:

„Zwar heißt es in der Studie selbst, dass dadurch Innovationsanreize, also wichtige Motive, Bücher zu schreiben und zu verlegen, weitgehend zerstört würden. Die Autoren kümmert das jedoch nicht weiter.“

 

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Euro Perspective on Outdated DMCA: Cycling on the Autobahn

The Trichordist vom 17.08.2016

Artists For An Ethical and Sustainable Internet

„Rights management has effectively been outsourced to rights holders, and YouTube can quietly get on with exploiting user uploaded content to generate advertising revenue without needing to monitor this content, pay staff to do so, or entertain troubling thoughts about its role. No watchdog duties, no tedious licensing and rights clearance enquiries.“ 

 

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Digitaler Fingerabdruck – YouTube und der Kampf gegen Piraterie

zeit.de vom 16.08.2016

„Ist ein solcher „digitaler Fingerabdruck“ nun der Weg, um auch auf Gratis-Plattformen gutes Geld zu verdienen? „Nein“, sagt Florian Drücke vom Bundesverband Musikindustrie (BVMI). Maßnahmen wie Content ID reichten nicht aus. „Es muss endlich klargestellt werden, dass auch Online-Plattformen wie YouTube Lizenzen für ihre Inhalte zahlen müssen – so, wie es Spotify, Apple Music oder Deezer tun“, fordert er.“

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Streit um Konzertmitschnitt von Marlene Dietrich geht weiter

urheberrecht.org vom 08.08.2016

„BGH: Aufnahmen nach dem Rom-Abkommen urheberrechtlich geschützt

In einer kürzlich veröffentlichten Entscheidung vom 21. April 2016 hat der BGH das Urteil des OLG München in einem urheberrechtlichen Verfahren zu einem Konzertmitschnitt von Marlene Dietrich in weiten Teilen aufgehoben (Az.: I ZR 43/14 – »An Evening with Marlene Dietrich« […]).“

 

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Torrentz.eu – Größte Torrent-Meta-Suche stellt Dienst ein

golem.de vom 05.08.2016

„Nur wenige Wochen, nachdem mit Kickass Torrents eine der größten Bittorrent-Plattformen geschlossen wurde, ist nun auch die wohl größte Meta-Suche für Torrents, Torrentz.eu, offline. Warum, ist aber nicht klar.“

 

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MakeInternetFair.eu: Urheber setzen sich mit Offenem Brief an die EU-Kommission für eine angemessene Vergütung im Internet ein

Kulturschaffende aus Europa appellieren in einem Offenen Brief an Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. Die Botschaft ist klar: Online-Plattformen wie YouTube, die wirtschaftlich von der Nutzung kreativer Inhalte profitieren, dürfen sich nicht länger ihrer Verantwortung entziehen, die Schöpfer der Werke fair an den Einnahmen zu beteiligen.

Der Aufruf kann über die Webseite www.makeinternetfair.eu unterstützt werden.

 

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