WSJ: Hollywoodfilme bald kurz nach Kinostart legal als Stream verfügbar?

dwdl.de vom 27.03.2017

„In Hollywood steht eine Zeitenwende bevor, denn laut „Wall Street Journal“ denken die Studios derzeit darüber nach, ihre Kinofilme demnächst bereits nach 45 Tagen oder sogar noch früher zum Streaming für Zuhause anzubieten.“

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Grossbritannien: Gericht ermöglicht Sperrung von Live-Streams

 

webschauder.de vom 14.03.2017

„Die britische Premiere League hat ein Urteil erzielt, nachdem auch illegale Streams gesperrt werden können die an Kodi-Boxen oder ähnliche Geräte ausgeliefert werden. Damit können anscheinend ganze Streamingserver gesperrt werden und zwar auf Zuruf und ohne eine weitere Gerichtsentscheidung. […]“

 

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Telemedicus: „Zwei Schritte vor – ein Schritt zurück: Zur ‚neuen Lösung für das Urheberrecht‘ von Leistner/Metzger“

Telemedicus vom 20.02.2017

Ein rechtliches Instrument, mit dem Musik im Netz legal genutzt und Künstler angemessen bezahlt werden, ist der heilige Gral des Urheberrechts. Im Feuilleton der FAZ wagten die Professoren Matthias Leistner und Axel Metzger im Januar einen neuen Versuch: Mehr Freiheiten für die Nutzer und mehr Pflichten für die Plattformen sollen zum Ende der illegalen Nutzung von Musik im Internet führen.

Ein begrüßenswerter Debattenanstoß – der das eigentliche Weiterlesen

Verbraucherzentrale Bayern: Unseriöse Streaming-Dienste ködern mit aktuellen Filmen

Pressemitteilung der Verbraucherzentrale Bayern vom 22.02.2017

Das Interesse an Streaming-Diensten im Netz wächst. Wer das Angebot nutzt, kann Filme oder Musik jederzeit direkt aus dem Internet abspielen. „Den Trend machen sich betrügerische Firmen zunutze. Sie bieten aktuelle Kinofilme kostenlos zum Streamen an und locken Verbraucher damit in die Falle“, warnt Tatjana Halm, Leiterin des Rechtsreferats der Verbraucherzentrale Bayern.

 

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BGH: Verurteilung wegen Betriebs der Videostreaming-Plattformen kino.to und kinox.to rechtskräftig

Pressemitteilung des Bundesgerichtshof vom 19.01.2107

Verurteilung wegen Betriebs der Videostreaming-Plattformen kino.to und kinox.to rechtskräftig

Beschluss vom 11. Januar 2017 – 5 StR 164/16

Das Landgericht Leipzig hat einen 29-Jährigen Angeklagten unter anderem wegen gewerbsmäßiger unerlaubter Verwertung von urheberrechtlich geschützten Werken (Fall „kinox.to“) und wegen Beihilfe hierzu (Fall „kino.to“) sowie wegen (Beihilfe zur) Computersabotage zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von drei Jahren und vier Monaten verurteilt sowie Verfalls- und Einziehungsentscheidungen getroffen.

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United States Trade Representative (USTR) legt neue Piraterie-Liste vor

webschauder.de vom 09.01.2017

Auch im diesjährigen „Out-of-Cycle Review of Notorious Markets”- Bericht des United States Trade Representative (USTR) werden eine Vielzahl von Internetangeboten aufgeführt, die Urheberrechts- und Markenrechtsverletzungen begünstigen bzw. zu ihrem Geschäftsmodell gemacht haben.

„Commercial-scale trademark counterfeiting and copyright piracy cause significant financial losses for right holders and legitimate businesses, undermine critical U.S. comparative advantages in innovation and creativity to the detriment of American workers, and can pose Weiterlesen

Österreich: Zugang zu weiteren illegalen Streamingseiten zum Schutz der Filmwirtschaft gesperrt

Wirtschaftskammer Österreich (Fachverband Film- und Musikwirtschaft) vom 21.12.2016

„Das Handelsgericht Wien hat eine einstweilige Verfügung gegen die größten österreichischen Access Provider zur Sperre des Zugangs zu illegalen Streamingseiten erlassen. Bei den Domains handelt es sich um Seiten, die österreichische Produktionen und hunderte andere Titel systematisch unrechtmäßig zur Verfügung stellen.“

 

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Studie über den Umfang der Werbefinanzierung von Internetpiraterie

webschauder.de vom 26.09.2016

„Eine aktuelle Studie zur Werbefinanzierung von Piraterieseiten kommt zu dem Ergebnis, dass die in Deutschland meistbesuchten Internetseiten zur illegalen Verbreitung von Medieninhalten jährlich alleine durch deutsche Nutzer über 33 Mio. Euro einnehmen.

Die mit Abstand meisten Werbeanzeigen gehen auf die Internet-Glücksspielbranche zurück (22,3 Prozent), die zumeist mit Lizenzen aus Deutschland (Schleswig-Holstein), Malta oder Gibraltar agiert. Gefolgt von den Browsergameanbietern (12,1 Prozent), teils auch aus Deutschland. Werbung seriöser Weiterlesen

Euro Perspective on Outdated DMCA: Cycling on the Autobahn

The Trichordist vom 17.08.2016

Artists For An Ethical and Sustainable Internet

„Rights management has effectively been outsourced to rights holders, and YouTube can quietly get on with exploiting user uploaded content to generate advertising revenue without needing to monitor this content, pay staff to do so, or entertain troubling thoughts about its role. No watchdog duties, no tedious licensing and rights clearance enquiries.“ 

 

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Digitaler Fingerabdruck – YouTube und der Kampf gegen Piraterie

zeit.de vom 16.08.2016

„Ist ein solcher „digitaler Fingerabdruck“ nun der Weg, um auch auf Gratis-Plattformen gutes Geld zu verdienen? „Nein“, sagt Florian Drücke vom Bundesverband Musikindustrie (BVMI). Maßnahmen wie Content ID reichten nicht aus. „Es muss endlich klargestellt werden, dass auch Online-Plattformen wie YouTube Lizenzen für ihre Inhalte zahlen müssen – so, wie es Spotify, Apple Music oder Deezer tun“, fordert er.“

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„Alle gegen YouTube – Die Musikbranche geht gegen die Videoplattform auf die Barrikaden“

Zeit.de vom 12.07.2016

„Und dann platzt Dominic King der Kragen. Als er aufspringt und der Ärger aus ihm herausbricht, wird es still auf der Musikmarktmesse Midem. „Wir sind es leid, dass wir alle Songs für die ganze Welt ins Netz stellen und dafür nichts bekommen“, schimpft King in der hintersten Reihe des Publikums so laut, dass es auch vorne auf dem Podium jeder versteht. „YouTube ist eine Schande!““

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