„Der Google-User will mehr Bücher – er will alle“

Die Presse.com vom 14.10.2016

„Seit Google gegen die US-Autoren gewonnen hat, kann es sein Ziel, alle Bücher der Welt zu digitalisieren, ungehindert vorantreiben. Auch die europäische Plattform Europeana ist eindrucksvoll – aber ihr fehlt Googles Such-Macht.“

 

zum ArtikelWeiterlesen

E-Books: Sharehoster haften für Piraterie

Börsenverein des Deutschen Buchhandels vom 12.04.2016

„Weitreichende Urteile zur E-Book-Piraterie:
Ein Sharehoster muss bereits nach dem ersten Hinweis auf illegal über sein Portal verbreitete Downloads Schadensersatz leisten, wenn er keine wirksamen Gegenmaßnahmen trifft. Eine so weitgehende Haftung hatte ein deutsches Gericht bei Internetpiraterie bisher nicht erkannt. Der Börsenverein hat die Verfahren als Musterverfahren unterstützt.“

 

zum Beitrag

 … Weiterlesen

Die FAZ zur Open-Access-Debatte – „Digitale Verbreitung ist kein Kavaliersdelikt wie das Kopieren von Seiten.“

FAZ.net vom 05.02.2016

Open Acces-Debatte 

„Open Access macht alles kaputt – die Verlage, die Bücher, die Wissenschaft. Dahinter steckt auch ein schlimmer Denkfehler: Digitale Verbreitung ist kein Kavaliersdelikt wie das Kopieren von Seiten. Ein Gastbeitrag von Prof. Dr. Urs Heftrich .“

zum Beitrag

Weiterlesen

WALDORF FROMMER: Filesharing-Verfahren vor dem Amtsgericht Koblenz – „Scheibchenweiser“ Vortrag führt zu Verurteilung des Anschlussinhabers

Amtsgericht Koblenz vom 05.03.2015, Az. 152 C 2757/14

Gegenstand des Verfahrens: Illegale Nutzung urheberrechtlich geschützter Werke

Der beklagte Anschlussinhaber hatte in diesem Verfahren zunächst völlig pauschal erklärt, er habe die streitgegenständliche Rechtsverletzung nicht begangen. Vielmehr sei sein Sohn dafür verantwortlich. Der Beklagte war jedoch weder bereit, den Namen seines Sohnes anzugeben, noch nachvollziehbar zu schildern wie er zu dieser Annahme gelangt sei. Der Klägerin war es mangels irgendwelcher Anhaltspunkte folglich … Weiterlesen

„Es kommt die Generation kostenlos“ – Die F.A.Z. über den Kampf der Verlage gegen eBook-Piraterie

F.A.Z. vom 23.03.2015

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet in ihrer Ausgabe vom 23. März 2015 über den Kampf der Buchverlage gegen illegale eBook-Plattformen:

Ein Blick auf die Zugriffszahlen der E-Book-Hehlerseiten dürfte Verlagen einen Schreck einjagen: Die zwei beliebtesten werden im Monat 1,4 bis 1,6 Millionen Mal aufgerufen. Dazu kommen noch Downloadportale, auf denen zusätzlich Musik, Filme und Software angeboten wird. Auf der größten deutschsprachigen Plattform sticht vor allem die Weiterlesen

Bundesweite Razzia gegen Digital-Piraterie

Buchreport vom 12.12.2014 mit tagesaktuellen Updates

„Die Münchner Staatsanwaltschaft hat laut Medienberichten Durchsuchungen gegen rund 45 Personen angeordnet − vorgeworfen wird ihnen die Beteiligung am Betrieb illegaler Download-Plattformen für E-Books. Im Visier der Ermittler sind die Plattformen Ebookspender.me und das damit verbundene Blog Spiegelbest.me.“

 

Zum ArtikelWeiterlesen

ARD-Wirtschaftsmagazin Plusminus: Kostenfalle Tauschbörsen

Plusminus-Sendung vom 20.08.2014

Das ARD-Fernsehmagazin zu den Auswirkungen, Risiken und Kosten illegalen Filesharings mit Rechtsanwalt Björn Frommer.

Link zum Fernsehbeitrag in der ARD-MediathekWeiterlesen

Amazon gegen Verlage: Bücherkrieg in Amerika

Spiegel Online vom 25.06.2014

James Patterson, einer der erfolgreichsten Schriftsteller weltweit, kritisiert im Rahmen der US-Buchmesse BookExpo America in New York den gnadenlosen Vormarsch und die rabiaten Methoden Amazons. Pattersons Hausverlag Hachette führt bereits seit Längerem einen Vertrags- und Preiskrieg mit Amazon, bei dem es vor allem um die Preisgestaltung von E-Books geht. Ein zentrales Thema, das für das Überleben der gesamten Branche von Bedeutung ist.

Zum ArtikelWeiterlesen

BGH weist Anschlussinhabern aktive Rolle bei der Identifizierung von Urheberrechtsverletzungen zu

BVMI vom 04.06.2014

Bereits am 08.01.2014 entschied der BGH im Rahmen eines Filesharing-Falles, dass der Vater eines volljährigen Sohnes nicht für dessen Urheberrechtsverletzungen haftet, wenn er keine Hinweise dafür hat, dass der Sohn den gemeinsamen Internetanschluss für die illegale Nutzung von Tauschbörsen missbraucht. In den nun am 03.06.2014 vom BGH veröffentlichten Urteilsgründen heißt es, dass der Anschlussinhaber aktiv dabei mitwirken muss, die über seinen Internetanschluss begangenen Rechtsverletzungen aufzuklären.

Zur Pressemitteilung Weiterlesen